zur Gesamtschule

etablierte Projekte


Autostadt

Die Inszenierte Bildung der Autostadt bietet zahlreiche Workshops, speziell konzipierte Führungen, Rallyes und Projekttage für Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen an. Diese Angebote basieren auf dem Curriculum Mobilität, das in Niedersachsen die herkömmliche Verkehrserziehung abgelöst hat. Fächerübergreifend und mittels moderner Medientechnik wird Mobilität in all ihren Spielarten erlebt, erfahren und bewusst gemacht. Mehrmals im Jahr nehmen wir diese hervorragenden Workshops der Autostadt in Anspruch. Besonders günstig ist es, dass unsere Schule mit dem Schulabo beliebig oft im Klassenverband mit ihren Lehrern innerhalb eines Kalenderjahres die Autostadt besuchen kann und finanzielle Vorteile dadurch erhält. Für die Kinder sind diese Autostadttage besonders wichtig und wertvoll.

 
 

Brückenjahr

Das Brückenjahr bezieht sich auf das Jahr vor der Einschulung. Ziel ist es, einen Übergang von der Kita in die Grundschule sinnvoll und zielgerichtet zu gestalten.
Unser Kooperationspartner ist vor allem die benachbarte St.Thomas Kita mit ihrer auf unserem Schulgelände befindlichen Pinocchio Gruppe. Folgende Aktionen mit den angehenden Schulkindern sind in unserem Gebäude geplant. Dabei werden die Kleinen von unseren Grundschülern stets in einem Verhältnis 1:1 betreut.
Gemeinsames Forschen im Forscherlabor- kreatives Arbeiten im Kunstraum- Teilnahme an der Generalprobe der Commedia dell´arte- Lego-Projekte (Windrad, Floss)- Spielstunden im Spieleraum- Besuch des Unterrichts in Klasse 1.

 

Commedia dell`Arte

Akzentfreies italienisch, bunte karnevalstypische Kostüme, handbemalte Kulissen und überzeugende Rollenspiele machen das jährlich stattfindene italienische Theaterstück der 3. Klassen bei uns an der Leonardo da Vinci Grund- und Gesamtschule so sehenswert. Die Erzähler bringen die Zuschauer in die Zeit des bekannten venezianischen Karnevals. Die Jungen und Mädchen spielen im Rahmen der Commedia dell’ arte ca. 30 minütige Komödien, die jährlich inhaltlich wechseln. Arlecchino, der bunte Spaßmacher, Pulcinella, der ewig hungrige Neapolitaner, Pantalone, der geizige venezianische Kaufmann, Balanzone, der Arzt aus Bologna sowie die Diener Columbina und Brighella begeistern die Anwesenden jedes Jahr. Die jungen Schauspieler werden immer mit viel Beifall belohnt.

 
 

Fahrradprüfung

Die Fahrradprüfung ist für die Kinder der 4. Klasse ein großes Ereignis. Für die theoretische Prüfung lernen sie im Sachunterricht wochenlang die Bedeutung der Verkehrsschilder und Verkehrsvorschriften. Natürlich wird auch für die praktische Prüfung fleißig trainiert.

Zunächst finden die Übungen auf dem Schulhof statt. Hier haben die Kinder viel Platz und können üben, rechtzeitig zu bremsen und richtig abzusteigen, im Slalom zu fahren vieles mehr. Wenn die Kinder gut mit dem Fahrrad umgehen können, fahren die Lehrer mit ihnen in kleinen Gruppen mehrfach die Prüfungsstrecke ab. Während dieser Ausflüge werden nochmals die Verkehrsregeln besprochen und die Kinder werden auf Gefahren und mögliche Fehler aufmerksam gemacht.
Speziell vor der Prüfung in der Grundschule sollten auch Eltern intensiv mit Ihrem Kind Fahrrad fahren trainieren. Es heißt nämlich auch hier: Übung macht den Meister.

Ist die Fahrradprüfung bestanden, nehmen die Viertklässler mit Stolz ihren Fahrradpass entgegen. Jetzt dürfen sie mit dem Rad zur Schule fahren. Herzlichen Glückwunsch! Es gilt aber immer: Augen auf im Straßenverkehr!

 

Fußballturnier- Stadtmeisterschaften in Almke

Jährlich nehmen wir an den Fußball-Stadtmeisterschaften teil. Mit Freude und Engagement trainieren die Jungs und Mädchen in ihrer Fußball-AG und bereiten sich intensiv auf dieses sportliche Highlight des Jahres vor. Im Jahr 2018 konnte unsere Schule sogar in dem riesigen Teilnehmerfeld zwei dritte Plätze erreichen und somit die beiden Wanderpokale sichern.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Fußgängerdiplom

Das Fußgängerdiplom zu Beginn des 2. Schuljahres fördert die Eigeninitiative von Schülerinnen und Schülern und ermuntert sie, sich mit dem Schulweg aktiv auseinander zu setzen. Konkret bedeutet das: Sichere und faire Verhaltensweisen als Fußgänger auf dem Schulweg sollen durch unterschiedliche Lehrgangelemente bei den Schülerinnen und Schülern gefördert werden. Die Kinder üben in Kleingruppen exemplarisch einen Schulweg in der Nähe unserer Schule und müssen anschließend in einer kleinen Prüfungsrunde diesen Weg allein meistern. Kontrollpunkte werden durch Eltern besetzt. Nach bestandener Prüfung erhalten die Kinder ein Diplom.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Große forschen mit Kleinen

2x im Jahr besuchen unsere 4. Klassen den Unterricht der 8./9. Klasse, um gemeinsam zu forschen und zu lernen. So arbeiten die Kinder im Gesellschaftslehreunterricht in Partnergruppen (4.Klasse mit 8. Klasse) am Thema „Steinzeit“. Sie entdecken den Facettenreichtum der Steinzeit und (er)leben diese Epoche mit Hilfe zahlreicher handlungsorientierter Stationen.
Im Fach Naturwissenschaften kommen Experimente und aufregende Versuche mit normalen Gebrauchsgegenständen zum Tragen. Unsere Kinder hinterfragen diese und die 8./9. Klässler erklären sie und stellen die naturwissenschaftlichen größeren Zusammenhänge dar.
Experimentieren mit großen Helfern macht Spaß und erweitert den Horizont eines Kindes um jede Menge neue und faszinierende Facetten. Ebenso ändert sich die Sichtweise der Großen in die eines Lehrenden. Diese Erkenntnis ist nicht zu unterschätzen.


 
 

Große lernen mit Kleinen – Pflasterkönige

Ein fest etablierter Baustein in unserem Konzept ist die Zusammenarbeit mit den höheren Klassen unserer IGS:
Im 3. Schuljahr besucht uns die AG „Schulsanitäter“ unserer IGS. Die 9.-11-Klässler weisen unsere Kinder in grundlegende Bereiche der Ersten Hilfe ein. So trainieren sie einen Notruf sicher abzusetzen oder kleine Wunden zu versorgen. Gleichzeitig wissen sie nun, wie wichtig es ist, einen Verletzen zu trösten. Eine Urkunde zeichnet sie als „Plasterkönig/in“ aus.


 
 

Kaenguru-Wettbewerb

Der Kaenguru-Wettbewerb wird durch den Verein Mathematikwettbewerb Känguru e.V. vorbereitet und ausgewertet. Durchgeführt wird der Wettbewerb jedoch an den Schulen. Die Leonardo da Vinci Grundschule nimmt an dem Wettbewerb jährlich mit den Klassen 3 und 4 teil. Traditionell findet der Kaenguru-Wettbewerb am 3. Donnerstag im März statt.




 
In 75 Minuten stellen sich die interessierten Kinder den Rechen-, Schätz- und Knobelaufgaben. Dabei kommen sie mächtig ins Schwitzen, denn viele Aufgaben sind alles andere als leicht zu lösen.

Die Ergebnisse des Wettbewerbs, Urkunden und Preise erhalten die Schüler von ihren Mathematiklehrern.

Erste Plätze wurden in den letzten Jahren bereits errungen. Die Leonardo da Vinci Grundschule drückt auch zukünftigen Teilnehmern die Daumen!

Mehr Informationen und die Lösungen zum Wettbewerb unter www.mathe-kaenguru.de

 
 

Lego

Das Lernkonzept von Lego Education „einfache Maschinen“ vermittelt SchülerInnen ab der ersten Klasse Grundlagen der Mechanik und Technik. Beim Bau von verschiedenen Modellen mit Zahnrädern, Hebeln, Rollen und Achsen probieren sie eigenständig verschiedene Lösungswege aus. Anhand dieser Modelle lernen die Kinder die wichtigsten mechanischen Prinzipien kennen. Die SchülerInnen erproben die Materialien in Partnerarbeit und erwerben so nahezu spielerisch Kenntnisse vom technischen Lernen.


 
 

Leo forscht (Informatik in der Grundschule)

Dieses Projekt ist ein Einführungskurs in die Welt des Programmierens und der Elektronik. Mit Unterstützung der „Jungen Tüftler“ Berlin arbeiten wir nach dem Ansatz: bauen und begreifen- offenes projektorientiertes Lernen – einfache Zugänge – Weckung des Erfindergeistes. Ziel ist es, die Kinder für das Fach Informatik begeistern.
Leo forscht ist so organisiert, dass Große mit Kleinen arbeiten. So werden IGS Schüler werden als Mentoren ausgebildet und gemeinsam mit GS Lehrern gecoacht. Das Betreuungsverhältnis liegt bei 1:6 (1 Jugendlicher betreut 6 Kleine). Diesen Unterricht leiten 2 ausgebildetet Lehrkräfte der GS. Beginnend in Klasse 2, werden Inhalte in Klasse 3 vertieft und in Klasse 4 dann ohne jugendliche Unterstützung selbstständig erarbeitet.


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

Sportfest
 

Neben den leichtathletischen Grundanforderungen Laufen, Werfen und Springen steht auch die Fähigkeit im Vordergrund, die eigenen Leistungsmöglichkeiten realistisch einzuschätzen. Für jedes Kind ist mindestens eine Disziplin dabei, in der es die volle Punktzahl erreichen kann. Trotzdem gewinnen am Ende diejenigen, deren Fähigkeiten am breitesten ausgelegt sind.

So gehen alle Kinder mit einem guten Gefühl nach Hause und erinnern sich gern an einen spannenden Wettkampf, der allen Spaß gemacht hat.